Bei Schneefall eröffnete die SPD mit einer Ortsbegehung in Trippach den Wahlkampf

Veröffentlicht am 02.02.2014 in Wahlen

Bürgermeisterkandidat Rainer Vater und die SPD Gemeinderatskandidaten bei der Ortsbegehung in Trippach

Mit einer Ortsbegehung in Trippach eröffnete Bürgermeisterkandidat Rainer Vater und die Gemeinderatskandidaten den Wahlkampf der SPD. Größtes Anliegen der Bewohner war die ihrer Meinung nach nicht mehr tragbare Verkehrssituation im kleinen Ortsteil. Erste Station war der Kinderspielplatz hinter dem Gemeindehaus. Mütter, die trotz Schneefalls mit ihren Kleinkindern beim Spielen waren, appellierten an die SPD-Kandidaten, sich für neue Spielgeräte einzusetzen, die schon von den ganz Kleinen genutzt werden können. Vater konnte hier gleich eine gute Nachricht überbringen: die Spielgeräte sind von Bürgermeister Werner Windisch bereits bestellt worden. Karl Kaiser sprach das leidige Thema der wahllosen Hausnummerierung an. Dieses Problem hätten die Trippacher schon mehrmals vorgebracht, eine Regelung gebe es nach wie vor nicht, kritisierte er. Besucher und besonders Rettungsfahrzeuge müssten oft lange suchen, bis sie das gewünschte Gebäude gefunden haben. „Das Problem wird nach der Wahl in Angriff genommen“, versprach Vater. Ein weiteres Ärgernis sprach Erich Wolf an: Es sei unverständlich, dass die Sackgasse hinter der Kapelle nur bis vor dem Wendeplatz befestigt wurde. Da dort ein Kanaldeckel weit herausrage, sei das Wenden mit einem Fahrzeug unmöglich. Alle Bürger, die bei der Ortsbegehung dabei waren, stimmten Daniela Siller zu. Sie klagte über die Raserei auf der Trippacher Hautpstraße und dass die enge und teilweise schadhafte Straße aus Mallersricht außer von großen landwirtschaftlichen Fahrzeugen auch von Lastwagen als Abkürzung genutzt werde. „Mit unseren Kindern trauen wir uns fast nicht mehr auf die Straße“, stellte sie fest und erhielt von den anderen Müttern Unterstützung. Eine Gewichtsbeschränkung, wie vorgeschlagen, hat laut Vater nur Sinn, wenn auch die Stadt Weiden eine auf der Gegenseite veranlasst. Im Gemeindehaus warteten währenddessen schon Frühschoppen-Gäste auf die SPD-Gruppe. Ihnen stellten sich die Aspiranten wenig später vor. Bürgermeisterkandidat Vater gab einen kurzen Abriss zum Wahlprogramm der SPD. Hauptthema sei die Entschuldung der Gemeinde. Die Gemeinde müsse sparen, sich aber nicht totsparen, erklärte er. Die Infrastruktur dürfe man nicht vernachlässigen. Bild und Bericht: NT A. Bauer

 

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