11.08.2015 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR

Frauen sollen Tacheles reden

 
Der neugewählte Vorstand mit Vorsitzender Sabine Zeidler

Chefin der SPD-Frauen in Weiden war sie schon. Jetzt spielt Sabine Zeidler noch eine Liga höher. Mit 36 Jaund einer Nein-Stimme sowie einer Enthaltung wählten die Mitglieder die Max-Reger-Städterin zur Vorsitzenden im AsFUnterbezirk. Als solche will sie auch unangenehme Wahrheiten aussprechen.

Die Stadtverbandsvorsitzende spielt beim AsF-Unterbezirk Weiden-Neustadt-Tirschenreuth künftig die erste Geige. Bei den Neuwahlen im Hotel Stadtkrug erhielt Sabine Zeidler das uneingeschränkte Vertrauen, nachdem sich die bisherige Vorsitzende Sybille Bayer ins zweite Glied zurückgezogen hatte. Bayer arbeitet jetzt als Beisitzerin mit. Im Rückblick nannte sie Veranstaltungen wie Podiumsdiskussionen, Musikabende sowie Floh- und Weihnachtsmärkte. Die Erlöse spendete die AsF karitativen Einrichtungen

14.09.2013 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR

Kandidaten im „Kreuzverhör“

 

Unterbezirkskonferenz der Jungsozialisten – Uli Grötsch spricht über „NSA, Prism und Co.“
Obwohl es jeden Bürger betrifft, ist das Thema eigentlich schon wieder vom Tisch: Eine Welle der Empörung hätte sich Uli Grötsch gewünscht, der sich am Sonntagabend in der Juso-Unterbezirkskonferenz im Gasthof „Zur Post“ in Bärnau mit dem Thema „NSA, Prism und Co.“ auseinandersetzte. Grötsch stellte klar, dass es um nichts weniger als um die Freiheit der Kommunikation in unserem Land gehe und diese massiv gefährdet sei, wenn pro Monat 500 Millionen Verbindungen allein in der Bundesrepublik abgehört werden. Mit scharfen Worten kritisierte der Bundestagskandidat die Bundesregierung, die zunächst überhaupt nicht und dann nur sehr zögerlich auf den NSA-Skandal reagiert hätte.

06.06.2013 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR

SPD-AG für Arbeitnehmerfragen fasst wieder Fuß

 

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen im SPD-Unterbezirk versucht seit Jahren, das durch die Agenda-Politik verlorengegangene Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitnehmern, Gewerkschaften und SPD zurückzugewinnen. Aber nicht nur Gerhard Schröder bereitet „dem kleinen Mann“ immer noch Probleme: Die Wirtschafts- und Finanzkrise habe ebenfalls die Belange abhängig Beschäftigter geschwächt, klagt Vorsitzender Antonius Galla.
„Viele Mitglieder, aber auch Funktionäre, sind aus der SPD ausgetreten oder in andere Parteien – Die Linke, Piraten – eingetreten“, stellt Galla fest. Nur durch ein konsequentes Bekenntnis zur sozialen Gerechtigkeit könne der Vertrauensverlust wieder wettgemacht werden. Daran habe die Vorstandschaft mit Galla und seinem Vorgänger Wolfgang Lubig im Berichtszeitraum gearbeitet. Auch habe der geschockte AfA-Bezirk wiedererweckt und aufgerichtet werden müssen. So seien viele Unterbezirks- und Bezirksvorstandssitzungen mit Betriebsbesichtigungen vor allem mit Betriebsräten veranlasst worden (u. a. Rohrwerk Sulzbach-Rosenberg, Krones Nittenau, Der neue Tag, MZ), schildert Galla im Rechenschaftsbericht.
Mindestlohn und Rente Infostände wurden in Weiden, Neustadt, Windischeschenbach und Tirschenreuth angeboten. An vielen Veranstaltungen der SPD-Ortsvereine hat sich die AfA beteiligt. Und auch überregional waren die „spezialisierten Genossen“ aktiv, so im Bezirks- und Landesvorstand. Selbst beim AfA-Bundeskongress fehlten Arbeitnehmervertreter aus der Region nicht, zu denen auch SPD-Bundestagskandidat Uli Grötsch einen guten Draht hat. Augenblicklich befassen sich Galla, Lubig & Co. mit den Themen Mindestlohn, prekäre Arbeitsverhältnisse, Rente, Bildung und Ausbildung.

29.03.2013 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Ortsverein Weiherhammer

SPD AG 60plus wählt neuen Bezirksvorstand

 
Bild: Saller

Eine Frau wird künftig den Bezirksvorstand Oberpfalz der SPD AG 60plus führen. Bei der Bezirkskonferenz in der Gaststätte Schützenheim in Schwandorf löste Brigitte Wilhelm aus Regensburg Gerhard Kulig ab. Nach 10 Jahren als Vorsitzender trat er in dieser Funktion nicht mehr an.
„Wir haben uns immer als politisch gestalterisches Element der SPD betrachtet und nicht als bloßes Altenteil“, erklärte Kulig in seinem Bericht. Generationskonflikte gebe es bei ihnen schon, schon gar nicht mit den Jusos mit denen sie gerne zusammen arbeiteten, so Kulig.
Auch im Alter könne man noch etwas bewegen, vor allem wenn es um die Rentenpolitik gehe. 2030 sei die Hälfte der Bevölkerung im Regierungsbezirk über 60 Jahre alt. Die Politiker bräuchten „allerdings viel Ausdauer bei diesem Thema“ meinte er. Besonders bei diesem Punkt sei die Handschrift der 60plus-AG aus der Oberpfalz zu erkennen. Auch das Verhalten der SPD in der Landes- und Bundespolitik kommentierte Kulig: „Zeigt wieder mehr und deutlicher unser eigenes sozialdemokratisches Profil. Mehr linke Politik schadet nicht“. Auch Oberbürgermeister Helmut Hey ging in seinem Grußwort auf den demografischen Wandel ein. Die über 60-Jährigen bildeten inzwischen die Mehrheit in der Partei. Er stehe für mehr günstige Wohnräume und mehr Heimplätze. Er wisse momentan nicht, wie die CSU, allen voran Ministerpräsident Horst Seehofer zu packen seien, weil er seine Meinung so oft ändere. Weitere Grußworte sprachen Matthias Jobst, Mitglied des Bezirksvorstandes der Jusos und Petra Schilling für die AsF.
In seinem Vortrag referierte MdL Franz Schindler zum Thema „Wir brauchen den politischen Wandel“. Er plädierte dafür, dass man den Bürgern erklären solle, warum sie sich bei den nächsten Wahlen für die SPD entscheiden sollten:“als es Bayern nämlich am besten ging, war die SPD beteiligt“, so Schindler.
Der neue Bezirksvorstand der SPD 60plus:
Vorsitzende, Brigitte Wilhelm, Stellvertreter: Fastner Helmut, Nißlbeck Peter, Heimann Hermann, Schriftführer: Gerhard Kulig, weitere Vorstandsmitglieder: Martin Auer, Wolfgang Fesich, Walter Großmann, Ursula Kinner, Alfred Melchner, Minna Weiß und Helmut Zupfer.
Quelle: Der neue Tag

03.03.2013 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR

Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen wählt mit Antonius Galla neuen Unterbezirksvorsitzenden

 
Vorstand der afa im Unterbezirk Weiden-Neustadt-Tirschenreuth

Antonius Galla ist der neue Vorsitzende des Unterbezirks der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA). „Die Schröder-Clement-Zeit ist vorbei. Jetzt lohnt es sich wieder, sich für Arbeitnehmer einzusetzen“, sagte der Bezirksvorsitzende aus Regensburg, Peter Sturm,der die AfA im Aufwind sieht.

„Die soziale Kompetenz ist in der SPD beheimatet“, unterstrich SPD-Bundestagskandidat Uli Grötsch. „Wir brauchen eine Politik, die einen Kompass hat.“ Grötsch, der für die Rente mit 65 eintritt, sagte: „Ich finde es toll, dass wir uns von unserem alten Rentenkonzept wieder verabschiedet haben.“ Er spreche sich für die Stärkung der gesetzlichen Rentenversicherung aus. „Wir müssen uns an eine Grundrente wagen, die ihren Namen Grundrente verdient.“

Mandatsträger

Europaabgeordneter Ismail Ertug

MdB Uli Grötsch

MdL Annette Karl

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